Etiopia-Witten in aller Kürze

  • Der Verein hat seinen Schwerpunkt in der Stadt Witten. Zahlreiche Mitglieder und Unterstützter kommen aus allen Teilen Deutschlands hinzu.
  • Der Tätigkeitsschwerpunkt ist die Stadt Mekelle, die Hauptstadt der äthiopischen Nordprovinz Tigray mit den Universitätskrankenhaus Ayder Referral Hospital
  • Die Stadt Witten ist Partnerstadt der Stadt Mekelle seit 2016
  • Etiopia-Witten ist ein von Ärzten 2009 gegründeter, gemeinnütziger Verein mit dem Ziel in Äthiopien Entwicklungshilfe zu leisten
  • Er sammelt gebrauchte medizinische Geräte, Ausrüstungsgegenstände für Krankenhäuser  oder für die Kommunale in Deutschland und sendet sie an Krankenhäuser in Äthiopien
  • Fachleute auf medizinischem Gebiet als auch Lehrer, Techniker und Verwaltungsspezialisten auf kommunalem Gebiet sowie Musiker werden nach Äthiopien für mehrwöchige Lehrtätigkeit entsandt.
  • Spendengelder werden in Deutschland gesammelt und für den Bau von ländlichen Grundschulen in Äthiopien sowie die Finanzierung von Ausbildungsaufenthalten in Deutschland von äthiopischen Ärzten und Verwaltungsfachleuten eingesetzt.
  • Musikveranstaltungen zum Sammeln von Spenden werden jährlich durchgeführt.
Wer steckt dahinter?

Der Verein wurde gegründet, nachdem im Jahre 2008 eine Ärztegruppe und ein Rechtanwalt unter Führung des äthiopisch stämmigen Internisten Ahmedin Idris Äthiopien besucht hatte.

Der Vorstand des Vereins besteht aus Dr. Frank Koch (1. Vorsitzender), Ahmedin Idris (stellvertretende Vorsitzende), Dr. Karl-Heinz Franz (Schatzmeister und Schriftführer), Helga Mönks (stellv. Vorsitzende), TheoPueplichhuisen (Pressesprecher) und Moritz Niemann (PR Manager).

Der Vorstand wird durch einen Berat in seiner Arbeit unterstützt. Ihm gehören Dr. George Bechara, Marina Idris, Dr. Christian Leuner, Sabine Schmelzer, Jürgen Jeremia Lechelt und Dr. Kurt Martin Schmelzer

Die zahlreichen Aktivitäten werden vom Vereinsvorstand koordiniert und von der engagierten und selbstlosen Arbeit der Mitgliedern des Vereins und vielen weiteren Unterstützern möglich gemacht.

 

Vorstand EW: Ahmedin Idris, Theo Püplichhuisen, Christian Leuner, Moritz Niemann, Karl-Heinz Franz, Frank Koch (vormaliger Vorsitzender, jetzt Beirat)
v.l.: Karl Franz, Michav.l.: Ahmedin Idris, Theo Püplichhuisen, Christian Leuner, Moritz Niemann, Karl-Heinz Franz, Frank Koch (ehemaliger Vorsitzender)
Wieso Äthiopien?

Helfen kann man überall. Äthiopien ist eines der ärmsten Länder dieser Erde. Äthiopien nimmt auf dem UN Human Development Index 2014 Platz 174 von 188 (hinter Afghanistan 171) ein. Jedoch hat es anders als in anderen Ländern der Subsahara Region in den letzten Jahren erkennbare Fortschritte in seiner Entwicklung auf dem Gebiet der Infrastruktur, Ausbildung und medizinischen Basisversorgung gemacht. Das Land hat eine besondere Stellung in Afrika. Es ist Sitz der Afrikanischen Union (Addis Abeba), eine für Afrika sehr wichtige Organisation. Hier durchgeführte Projekte könnten beispielgebend für ganz Afrika sein. Äthiopien ist für Europäer gut „erfühlbar“, allein wegen der über Jahrhunderte gehenden christlichen Traditionen im Land.

Das Klima in Nord- und Mittel-Äthiopien ist für uns, die wir uns arbeitend mehrere Wochen bis Monate im Land aufhalten, gut verträglich. Bedingt durch die Hochlandlage um 2000 m liegen die Tagestemperaturen das ganze Jahr über um 25°C und in der Nacht um 12°C. An vielen Stellen besteht wegen dieser Höhenlage nur eine sehr geringe Malaria Infektionsgefahr. Die persönlichen Risiken sind in den Städten und auf dem Land, bis auf geringe Ausnahmen,nicht hoch im Hinblick auf eine geringe Allgemeinkriminalität und bisher nur sehr selten und in abgelegenen Gegenden aufgetretene terroristische oder räuberische Aktivitäten. Sie sind weitgehend auf Verkehrsunfälle und die typischen akuten Magen-Darminfekte beschränkt. Stromausfälle und Störungen der Wasserversorgung treten auch in den großen Städten häufig auf. In modernen Hotels sind Generatoren und teilweise eigene Brunnen für die Versorgung der Gäste vorhanden.

In Äthiopien gibt es für ca. über 96 Millionen Einwohner ca. 15.000 Ärzte (eigene Schätzung!). In Deutschland sind das weit über 200.000 Ärzte für die ähnliche Bevölkerungszahl. Zahlreiche Ärzte im Ruhestand in und um Witten haben die ihre Bereitschaft zum Einsatz in Äthiopien bekundet und sind teilweise dort schon tätig geworden. In den letzten Jahren haben sich zusätzlich zahlreiche Ärzte und andere Fachleute, noch beruflich aktiv oder im Ruhestand, aus vielen Teilen Deutschlands als Mitglieder oder Unterstützer dem Verein angeschlossen und unterstützen tatkräftig die Projekte .

Ein wesentlicher Grund für das Engagement des Vereins in Äthiopien ist die in den letzten Jahren für Afrika relativ stabile politische Situation im Lande, die gute Kooperationsfähigkeit der staatlichen Institutionen, ein engagiertes staatliches Programm zur Entwicklung der medizinischen Versorgung und zum Aufbau des Bildungssektors auf allen Ebenen. Dies gibt dem Verein die Zuversicht durch ein langfristiges und breites Engagement konkrete und nachhaltige Verbesserungen der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien zu erreichen und dazu beizutragen, dass weniger gut ausgebildete Ärzte und andere Fachleute das Land verlassen.

Straßenszene in Addis
Straßenszene in Addis Abeba
Wo und wie arbeitet der Verein

3. Wo und wie arbeitet der Verein
Die Vereinsarbeit erstreckt sich auf Deutschland und auf Äthiopien (Geld-Spenden einzuwerben, Sach-Spenden suchen, sammeln und auf Verwendbarkeit überprüfen, verschicken, Rekrutierung von Fachleuten, Organisation deren Reisen und Unterkunft vor Ort). Alle Arbeiten werden im Ehrenamt geleistet, so dass nur sehr geringe Verwaltungskosten entstehen.
Anfangs wurde das medizinische Projekt Bishoftu-Hospital in Debre Zeyt 70 Km südlich der Hauptstadt Addis Abeba unterstützt. Auf Bitten des äthiopischen Gesundheitsministeriums wurde der Schwerpunkt von dort an das 2006 neu bezogene Universitätskrankenhaus in der Hauptstadt äthiopischen Nordprovinz, Mekelle, das modern gebaute, neu auszustattende Ayder Referral Hospital der Universität Mekelle verlagert.  Der Verein folgt so dem Ziel in technisch weit fortgeschrittenen universitären medizinischen Einrichtungen in den großen Städten des Landes die Einführung von moderne medizinischen  Untersuchungs- und Behandlungstechniken zu unterstützen. Dies dient sowohl der Versorgung der Bevölkerung als auch der ärztlichen Ausbildungsqualiät.
Auf diese Weise wird auch bereits im Ausland ausgebildeten äthiopischen Ärzten die Möglichkeit gegeben werden, ihre dort erworbenen Fähigkeiten bei der Krankenversorgung im eigenen Land erfolgreich einzusetzen.
Eine Zusammenarbeit auf medizinischem Gebiet ist mit dem staatlichen St. Paul’s Millenium Medical College in Addis Abeba im Aufbau (http://www.sphmmc.edu.et/).
Anders als bei den meisten humanitären Organisationen wird die Hilfe in Projekten organisiert, die von Anfang bis Ende vom Verein begleitet werden. 
Zunächst wird vor Ort festgestellt, wo konkrete Hilfe erforderlich und gewünscht ist. Dann wird geprüft, ob der Verein diese Hilfe leisten kann. Wenn notwendig werden behördliche Hindernisse aus dem Wege geräumt und schließlich wird die Finanzierung, z.B. der Transportkosten von Ausbildern und Material oder Baukosten geklärt.


Ein wichtiger Anteil unserer Vereinsarbeit ist es Hilfsgüter, wie z.B. medizinische Ausrüstung, die von Vereinsmitgliedern oder Unterstützern gesammelt wurden, an die bedürftigen Stelle in Äthiopien zu transportieren. Bis zum heutigen Tage hat unser Verein für diesen Zweck 25 Übersee Container mit Hilfe der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) nach Äthiopien verschifft. An diesem Punkt hört die Hilfe vieler Organisationen auf. Unser Verein übernimmt die gespendeten Güter vor Ort, sorgt für deren sachgerechte Aufstellung und Funktionsfähigkeit.


Das Personal vor Ort wird für die sachgerechte Nutzung dieser Geräte geschult und Etiopia-Witten steht ihm auch im Anschluss daran jederzeit für technische und medizinische Fragen zur Verfügung.


Großen Wert wird auf die Verbesserung der Ausbildung aller Krankenhaus Tätigen gelegt. Dies geschieht vor Ort, wie zur Zeit in Mekelle, durch den regelmäßigen und wiederholten Einsatz von deutschen Ärzten, Krankenschwestern/pflegern, Psychologen Physiotherapeuten sowie Spezialisten auf dem Gebiet der Verwaltung und Technik. Dies über einen längeren Zeitraum und in der gleichen Institution. Alle Fachleute sind unentgeltlich tätig und finanzieren ihren Flug häufig selbst oder mit Unterstützung des Senior Expert Service in Bonn (www.ses-bonn.de). Die Kosten für Unterkunft vor Ort und Transport wird in der Regel von der Universität Mekelle übernommen.


Durch die 2016 eingerichtete Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Witten und der Stadt Mekelle kommt der Erfahrungsaustausch und die Unterstützung auf kommunaler Ebene der Weiterentwicklung des Ayder Hospitals zu Gute.
Ein weiterer sich seit 2012 gut entwickelnder Bereich innerhalb des Vereins ist die Finanzierung, Organisation und Überwachung des Neubaus und der Ausstattung von ländlichen Grundschulen erfolgt gemeinsam mit der Universität Mekelle und der Tigray Development Association (TDA). Der aktuelle Schwerpunkt liegt in der ländlichen Region im Großraum Mekelle.


Dies alles ist nicht erreichbar ohne Kooperationspartner. So arbeitet der Verein in allen Bereichen eng zusammen mit der Universität von Mekelle (http://www.mu.edu.et) und der Tigray Development Association (TDA) (www.tdaint.org), einer Entwicklungshilfeorganisation der im Ausland Lebenden Äthiopier aus der Nordprovinz Tigray.


Einige Menschen hinter Etiopia Witten e.V.

Dr. Christian Leuner (Vorsitzender)
Dr. Christian J. Leuner
Dr. Christian J. Leuner

Arzt für Innere Medizin - Kardiologie
Wohnt in Bielefeld
Seit Oktober 2017 1.Vorsitzender

 

 

 


Langjähriger leitender Oberarzt im Klinikum Bielefeld im Ruhestand. Umfangreiche Erfahrungen als Interventioneller Kardiologe im Herzkatheterlabor sowie auf dem Gebiet der Echokardiografie und der Intensivmedizin. Seit 2013 mit dem Aufbau der Kardiologie mit einem Herzkatheterlabor im Ayder Universitäts Hospital in Mekelle - Äthiopien beschäftigt. Er ist an weiteren Projekten auf dem Gebiet der Kardiolgie beteiligt. Seit 2016 Webmaster der Webseite www.etiopia-Witten.de. Bisher mehrfache jährliche Aufenthalte in Äthiopien. 
leuner@theheart.de

Ahmedin Idris (Vorsitzender)
Ahmedin Idris
Ahmedin Idris

Initiator der Gründung und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Etiopia-Witten.
Geboren und aufgewachsen in Eritrea, Medizinstudium und Facharztausbildung in Deutschland, als hausärztlicher Internist in Witten seit 1993 niedergelassen.
Engagement für Eritrea und Äthiopien seit Jahren. Mitglied des Hammer Forums, welches sich seit 1991 für Kinder in Krisengebieten einsetzt. Experte für Organisation von Spenden und Transport.

www.praxisidris.de

Dr. Karl-Heinz Franz (Schatzmeister)
Dr. Karl-Heinz Franz
Dr. Karl-Heinz Franz

Seit 1984 in Witten niedergelassener Internist und Lungenarzt.
Mitglied der ersten „Äthiopienexpedition“ 2008, Gründungsmitglied und Schatzmeister des Vereins Etiopia-Witten. Betreut die Website des Vereins.
Jahrelanges Engagement für die 3. Welt, u.a. Cubahilfe Bochum, Hilfe für Mali. Reisen in verschiedene Länder mit medizinischer Unterversorgung und Hungerproblematik in Asien und Afrika.

www.lungenfacharzt.de

Theo Püplichhuisen (Pressesprecher)
Theo Püplichhuisen
Theo Püplichhuisen

Pressesprecher im Verein Etiopia-Witten e.V.
Im Berufsleben langjähriger Geschäftsführer vom Marien – Hospital Witten.
Seit der Pensionierung ehrenamtlich tätig für den Senior Experten Service Bonn mit inzwischen 9 Auslandseinsätzen in Asien und Afrika.
Experte für Organisation und Verwaltung.

Helga Mönks (Vorstandsmitglied)
Helga Mönks
Helga Mönks

Gründungmitglied. Seit 2012 Mitglied im Vorstand. Ehemalige Hauptschullehrerin und seit Juli 2009 im Ruhestand. Innerhalb des Etiopia Witten e.V. ist sie eine wichtige Trägerin des Arbeitskreises „Etiopia Education“. Die Knüpfung von Kontakten zu Schulen im Umkreis von Mekelle und die Initialisierung des Projekts „Äthiopien-Tornister“ gehören bisher zu ihren wichtigsten Aufgaben.

Neben ihrem Engagement für Etiopia Witten ist Frau Mönks noch in diversen anderen Einrichtungen ehrenamtlich tätig. So z.B. Dortmunder Freundeskreis Cusco oder als Lesementorin in Sprockhövel.

Moritz Niemann (Vorstandsmitglied)
Moritz Niemann
Moritz Niemann

Studiert im 4. Semster Philosophy&Economics an der Universität Bayreuth.

Organisator der PR-Maßnahmen und seit September 2012 Mitglied im Vorstand. Schaffte mit seinem Praktikumsaufenthalt im Jahre 2010 die Grundlagen für die 2011 im Norden des Landes gestartete Hilfe. Mitbetreuer der Website des Vereins. Als Koordinator der Jugendarbeit im Verein vorgesehen.

Dr. George Bechara (Beirat)
Dr. George Bechara
Dr. George Bechara

Gründungsmitglied. Arzt für Allgemeinmedizin, niedergelassen in Witten. Langjährige Erfahrungen  und Engagement  in  Ländern der arabischen Welt. Teilnahme an allen Reisen nach Äthiopien.
Allgemeinmedizinischer Berater der Ärzte in äthiopischen Krankenhäusern. Weist das einheimische ärztliche Personal an Geräten aus den Hilfslieferungen ein. Mitglied des Beirats für den Vereinsvorstand.

www.bechara.de

Dr. Frank Koch (Beirat)
Dr. Frank Koch
Dr. Frank Koch

Seit 1975 in Witten niedergelassener Internist.
Gründer und Initiator verschiedener ärztlicher Kooperationsprojekte, denen er teilweise auch vorsteht (ÄQW, Ärzteverein Witten), Mitglied im Rat der Stadt Witten und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins Etiopia-Witten. Reisen in verschiedene Länder des ehemaligen Ostblocks und Asiens. Zahlreiche Äthiopienaufenthalte im Rahmen der humanitären Äthiopienhilfe des Vereins
Experte für Organisation von Spenden und Kontakten.

www.aeqw.de

Marina Idris (Beirat)
Marina Idris
Marina Idris

Martina Idris
Ärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in eigener Praxis in Witten. Ehefrau von Ahmedin Idris. Umfangreiche Kenntnisse Äthiopiens durch zahlreiche Reisen längere Aufenthalte im Land. Ist seit Gründung des Vereins Etiopia Witten auf alle Ebenen für seine Entwicklung aktiv. Führt regelmäßig Ultraschallkurse im Ayder Hospital durch. Sie unterstützt als Beirat die Tätigkeit des Vorstandes des Vereins Etiopia-Witten.

www.idris-iwe-hagemeister.de/

Jürgen Jeremia Lechelt (Beirat)
Jürgen Jeremia Lechelt
Jürgen Jeremia Lechelt

Diakon, Erzieher, Suchtkrankenhelfer, Krankenpfleger
Verfügt als Geschäftsführer FairBunt Witten e.V. und Sachkundiger Bürger im Stadtrat Witten über umfangreiche Kontakte für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der Stadt Witten und der Unterstützung der Hilfsaktionen des Vereins Etiopia-Witten.  Er besuchte Äthiopien mit dem Verein Etiopia-Witten. Er unterstützt als Beirat die Tätigkeit des Vorstandes des Vereins Etiopia-Witten.
juergen.jeremia.lechelt@t-online.de

Dr. Kurt Schmelzer (Beirat)
Dr. Kurt Schmelzer
Dr. Kurt Schmelzer

Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Sportmedizin in eigener Praxis in Witten. Wiederholte Besuche in Äthiopien. Durchführung von Kursen für Diabetiologie im Ayder Krankenhaus. Unterstützung bei der Organisation der Musikveranstaltungen für den Verein. Er unterstützt als Beirat die Tätigkeit des Vorstandes des Vereins Etiopia-Witten.
www.dr-schmelzer-witten.de/

Sabine Schmelzer (Beirat)
Sabine Schmelzer
Sabine Schmelzer

Sabine Schmelzer
Beruf: Lehrerin im Ruhestand, Fraktionsgeschäftsführerin des Bürgerforum Witten seit Juni 2014. Engagiert sich im Verein für die Errichtung von ländlichen Grundschulen in besonders benachteiligten Regionen im nördlichen Äthiopien. Wiederholte Besuche in Äthiopien.
Sie unterstützt als Beirat die Tätigkeit des Vorstandes des Vereins Etiopia-Witten.
sabine_schmelzer@email.de

David Grosse-Wentrup (Ltg. Medizintechnik)
David Grosse-Wentrup
David Grosse-Wentrup

Diplom-Ingenieur (FH) im Bereich Medizintechnik.
Studium in Deutschland, Kanada und China.
Seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizintechnik und Ergonomie der Fachhochschule Münster.
Für den Verein seit 2010 im Bereich Medizintechnik zuständig. Arbeit vor Ort in Äthiopien sowie Planung und Koordination in Deutschland.

Homepage: www.mt-e.info
E-Mail:

Dr. Michael Mönks
Dr. Michael Mönks
Dr. Michael Mönks

Gründungsmitglied. Arzt für Allgemeinmedizin, niedergelassen in Witten. Humanitäres Engagement in Deutschland und im Ausland.
Allgemeinmedizinischer Berater der Ärzte in äthiopischen Krankenhäusern. Weist das einheimische ärztliche Personal an Geräten aus den Hilfslieferungen ein.

Dr. Ulrich Sommer
Dr. Ulrich Sommer
Dr. Ulrich Sommer

Gründungsmitglied. Anästhesist und ehemaliger Chefarzt am Marien Hospital Witten. Mehrwöchiger beruflicher Einsatz in Äthiopien. Berater der Anästhesie des Bishoftu Hospitals.

Dr. Ursula Wahle
Dr. Ursula Wahle
Dr. Ursula Wahle

Gründungsmitglied des Vereins Etiopia-Witten.
Niedergelassene Frauenärztin in Münster. Jahrelanges humanitäres Engagement in Afrika und Asien, u.a für Medica mondiale, eine Organisation, die sich für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten einsetzt. Reisen in verschiedene Länder mit Hungerproblematik. Sie sieht die westlichen Länder in der Pflicht, Verantwortung für die Menschen der 3. Welt zu übernehmen.

www.gyn-ms.de

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