Das Ayder Hospital ist bedarf nach dem Krieg Nordäthiopien dringend unserer Unterstützung

Im Ayder Hospital fehlt as an Allem

Die Patienten werden aus allen Teilen Tigrays gebracht

Es besteht eine lange Wartezeit für die kranken, oft auch hungernden Menschen

Ayder Hospital Wartezone

Wegen der vielen Notoperationen besteht sogar für Krebsoperationen eine lange Warteliste

Chirurgie im Ayder Hospital

Schwerst unterernähte Kinder und fehlende Spezielnahrung sind ein Dauerproblem

Notdürftig wird für das Klinikpersonal, schwangere und stillende Mütter ein einfaches Essen von Spendengeldern gekocht

Assitenzärzte Gynäkologie üben Sonografie

So hat sich unsere Hilfe für das Ayder Hospital ändern müssen

Das Ayder Hospital ist in größter Not.

Aufruf des Gesundheitsministers von Tigray Dr. Amanuel Haile Abera aus dem März 2026

Alle Medikamente, Verbände, Nahtmaterialien und Laborchemikalien sind aufgebraucht und es gibt keinen Nachschub. Eine große Zahl von medizinischen Geräten ist defekt oder wartungsbedürftig. Seit des Beginns des mehr als 2 Jahre andauernden Krieges von 2020 bis 2022 und bis heute erhält das Ayder Hospital und alle Krankenhäuser von der Zentralregierung kein und seit des Beginns des Waffenstillstandes 2022 nur ein viel zu geringes Finanzbudget ausgezahlt.

Unser Verein, Etiopia-Witten, sendet seitdem sehr umfangreiche Spendenmittel an das Ayder Hospital, teilweise  auf außerordentlich atypische Weise, da die Zentralregierung das Banksystem für Tigray zeitweise geschlossen hatte. Diese Spenden machen es weiter möglich, dass das Personal des Ayder Hospitals und hungernde Schwangere und stillende Frauen in der Zeit der größten Not mit Nahrung versorgt werden können.

Aktuell sammelt Etiopia-Witten weiter dringend Spendengelder, um Medikamente und anderen medizinischen Bedarf für die kurzfristige Überbrückung von besonders schweren Notlagen für das Ayder Hospital beschaffen zu können. Damit könnten dann auch Patienten von den Wartelisten operiert werden und die von Etiopia-Witten eingerichteten Intensivstationen wieder einen provisorischen Betrieb aufnehmen.